Natürlich in Balance – der Blog

Sie haben ein Thema mit Ihrem Tier, das Ihnen unter den Nägeln brennt und über das Sie gern mehr wissen möchten? Sie wollten immer schon mal wissen, wie es in einem tiermedizinischen Labor zugeht oder einen kleinen Einblick in die Anatomie Ihres Tieres gewinnen?

Dann machen Sie gern einen Vorschlag, worüber ich einen Blog-Artikel schreiben könnte – hier entlang:

Kotwasser beim Pferd

Kotwasser beim Pferd

Ursachen, Folgen und wie ich ihr Pferd unterstützen kann diese Probleme schnellstmöglich loszuwerden Was genau können die Ursachen für Kotwasser sein? Kotwasser beim Pferd kann auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein. Dazu gehören große Futterumstellungen wie z....

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Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund – null Appetit trotz Heißhunger

Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund – null Appetit trotz Heißhunger

Letztens berichtete mir eine besorgte Hundebesitzerin unter anderem Folgendes von ihrem Zwergschnauzer: Ihr, seit zwei Tagen nicht fressender Hund, läuft immer wieder zu seinem gut gefüllten Napf. Er schaut dort hinein und wendet sich danach angeekelt ab, obwohl sein Lieblingsfutter darin ist. Auffallend sind auch seine extrem lauten Darmgeräusche, so meine Kundin.

Meine Frage, ob der Hund außerdem immer wieder die sog. Gebetshaltung einnimmt, bejahte die Besitzerin des Tieres. Falls Sie noch nicht von der Gebetshaltung beim Hund gehört haben sollten: In diesem Fall steht ein Hund normal auf seinen Hinterbeinen, wobei er die Vorderbeine auf dem Boden weit nach vorne streckt – die Rückenpartie zeigt dabei kopfwärts stark nach unten.

Die Schilderung meiner Kundin ließ einen ersten Verdacht in mir aufkeimen: Bauchspeicheldrüsenentzündung, sprich Pankreatitis. Übrigens gehören unter anderem Symptome wie Schmatzen, Speicheln, Hecheln, Erbrechen (Vomitus), Bauchschmerzen und Durchfall (Diarrhoe) dazu.

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Giardien bei Hund und Katze – mithilfe von Ozon Tschüss und Bye bye!

Giardien bei Hund und Katze – mithilfe von Ozon Tschüss und Bye bye!

Die zu den sog. parasitären Einzellern zählenden Giardien finden sich sowohl beim Hund als auch bei der Katze. Bei etlichen meiner Patientenbesitzer löst schon das Wort „Giardien“ schlimmste Erinnerungen aus. Umso wichtiger finde ich es, heute einmal häufig gestellte Fragen meiner Kundinnen und Kunden zu diesem Thema zu beantworten:

Frage 1: Was genau sind Giardien und wie kann sich mein Tier damit anstecken bzw. infizieren?
Giardien sind einzellige Dünndarmparasiten, die die Schleimhaut des Dünndarms zerstören und dadurch Entzündungen auslösen. Um im Darm überleben zu können, brauchen sie Kohlenhydrate – sie sind wichtige Energielieferanten im Körper. Mithilfe von nur wenigen Giardien-Zysten – sie sehen übrigens aus wie kleine Gespenster mit zwei übergroßen Augen – können sich Hund und Katze, aber auch der Mensch anstecken. Besonders gefährdet sind Welpen bzw. immungeschwächte Tiere. Giardien lieben es feucht, kühl und nass. Sie können überall in der Natur vorkommen und dort Monate überleben. Gern tummeln sie sich in Oberflächenwasser, also zum Beispiel in Pfützen und Teichen. Hund und Katze können sich zudem durch die Aufnahme von kontaminiertem Kot oder durch direkten Kontakt mit einem infizierten Tier anstecken.

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